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Vakuum-Trockenschränke
VSD

Perfekt saubere und kontaminationsfreie Trocknungsprozesse

Für die Herstellung von sensiblen – und unter Umständen auch hochtoxischen – Produkten werden Anlagen und Systeme benötigt, mit denen man unter extrem reinen und kontaminationsfreien Bedingungen schonend trocknen kann. Die Vakuum-Trockenschränke vom Typ VSD bieten dem Anwender genau diese Vorteile.

Der VSD stellt somit die ideale Basis für einen GMP-/FDA-gerechten Prozess dar. Vakuum-Trockenschränke sind ein nicht wegzudenkender Baustein in Pilot-Plants, Kilo-Labs und Produktionsbetrieben.

Cleveres Design für hohen Kundennutzen

Das Konstruktionsprinzip des VSD-Systems sorgt in Verbindung mit dem aufwändigen Fertigungsprozess für hervorragende Eigenschaften der Vakuum-Trockenschränke: keine Ecken, keine Kanten – ein Innenraum wie aus einem Guss. Die beheizten Stellflächen sowie Decke und Boden sind doppelwandig ausgeführt und gehen fugenlos in die Kammerwände über. Durch die optimale Wärmeleitung des Systems werden auch die Wände homogen temperiert und bieten somit keine Kondensations­flächen.

Frontseitig sind die Vakuum-Trockenschränke mit einem umlaufenden Blend- und Befestigungsrahmen zum Wandeinbau ausgestattet, wobei der Blendrahmen mit der Vakuumkammer dicht verschweißt ist. Die pharmagerechte Türaufhängung ist mit einem Exzenterscharnier ausgestattet – für ein einwandfreies Anlegen der Türdichtung ohne Abrieb und Quetschung.

Vakuum-Trockenschränke VSD

Datenblatt

Anlagentyp Vakuum-Trockenschrank
Trocknungsprinzip Vakuum, Wärme
Nutzbare Stellfläche, Innenvolumen1 1 bis 20 m2
Beheizung Warmwasser, Wärmeträgeröl
Temperatur ≤ 2 mbar
Materialien 1.070 x 1.130 x 1.150 mm
Oberflächen geschliffen und poliert2
1 Weitere Größen auf Anfrage, 2 Elektropoliert auf Anfrage

Optionen

Doppelkammerausführung
Durchreicheausführung
Isolatoranbindung als Containment-Lösung
Türbeheizung
Ausführung geeignet zur Aufstellung und zum Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX)

Systemeigenschaften

Reproduzierbare Reinigungsergebnisse mit CIP-Reinigungsvorrichtung

Für die Validierung von Reinigungsabläufen ist ein automatischer, reproduzierbarer Reinigungsvorgang notwendig.

Die perfekt auf den VSD abgestimmte CIP-Reinigungs­vorrichtung (CIP = Cleaning In Place) unterstützt den Anwender dabei.

Die Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einer Reinigungslanze mit Spritzköpfen, die entweder elektrisch oder pneumatisch angetrieben wird. Der Antrieb bewegt die Reinigungslanze um ihre vertikale Achse. Die Spritzköpfe drehen sich dabei zusätzlich um ihre horizontale Achse.

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